November 24, 2006

man.weint.und.lacht.und.lacht.und.weint


wenn ich in intensiv gestrickten gedanken für mich sitze, unfassbar vor mir hin starre, ich hader mit fröhlichkeit, blicke in des himmels manege und werde mir bewusst der kürze der zeit, die mir hier noch bleibt.
4 wochen, oder was? 30 tage? die tausend dinge, all die emotiven erfahrungen, sind zu stopfen in längst vergangene wochen. man kommt nie an und das gehen bleibt eine handlung ohne vollzug. man verlässt das eine leben, beginnt von vorn und man verlässt das eine leben, beginnt von vorn. ich drehe die welt und am ende einer etappe rückt die traurigkeit ein stückchen näher zu dir heran, weil du glaubst was du hast, und weisst was nicht. das auge lacht und das auge weint.
und kein ort spricht für sich, doch aber freundschaften die geschlossen wurden.
in den ehrlichsten worten, für mich ist es immer einfacher zu hause zu verlassen, als zurückzukehren.

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

... es gibt in old europe ein paar etwas ältere geschlossene freundschaften, die sich auf dein rückkehr oder neu-ankommen, -wie es dir lieber wäre mit der bennenung, das kannst du doch aussuchen-tierisch freuen. echt.

24 November, 2006 18:43  
Blogger anki said...

ich weiß, ich weiß...ich mich auch so sehr...doch gleichzeitig brennt das herz, innerlich

26 November, 2006 06:44  

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